Magazin

Jan 26, 2012

Kettcar - Im Club Video

Willkommen im Klub. Ich und die Anderen.

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Taxi Driver

Taxi Driver

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ANN-KATHRIN OBERMEYER · STYLING

fashion victims. click.

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The Like - He`s Not A Boy Video

ILike. Vinyl sold out.

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Jan 24, 2012

Cassette - A Documentary

A Film & Video project in New York, NY by Zack Taylor and Seth Smoot 

http://www.cassettemovie.com/

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Auf Bessere Zeiten!

Auf Bessere Zeiten!

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Jan 23, 2012

Ausgehtipp

Ausgehtipp

fuck. und wer kann nicht?!

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erst die Arbeit...

erst die Arbeit...

...dann die Wäsche. Ein sehr persönlicher Blick hinter die Kulisse.

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Jan 21, 2012

FFFFOUND!

FFFFOUND!

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schön von Dir zu hören - nicht

Dann hat das Telefonat mich doch nachdenklich gemacht. Ihr ging es nicht gut. Genau genommen ist das Gefühl des „Allein seins“ ja nicht der Mangel an Kontakten, sondern eher die Unzufriedenheit mit dem Gegenüber oder die daraus resultierende Unlust auf Konfrontation, auch mit den Fehlern sogenannter Freunde und der Anderen im Mikrokosmos. Wenn der Mensch dann nur frustriert genug ist.

Eine gute Portion satt haben, für den Moment. Die Erwartungshaltung an einen Abend, gemeinsamen Nachmittag wird eher spontan enttäuscht und bereitet mir Unbehagen. Das Kaffeetrinken als Farce. Der Videoabend ein schwarzes Loch und der Film hatte auch keinen Inhalt. Unzufriedenheit ist viel mehr noch als der aufreibende Schwarm Hummeln im Hintern.

Handlungsunfähig von Anfang bis Ende, vom Schuhe ausziehen bis zum Versprechen sich bald unbedingt wieder mal treffen zu müssen. Formulierung durch die Zunge.

Gar nicht als Vorwurf, eher als logische Konsequenz und willentlicher Entschluss, zur Absage an eine punktuelle Zusammenkunft eben ohne wirkliche Gemeinschaft.

Am Ende bleibt natürlich nur das unangenehme Gefühl und auch etwas Traurigkeit und eben dieses Unbehagen, was nicht deins ist.

Nichts wird sich daraus konsequent ändern und immer die Angst, eine psychologische Fachkraft schlussfolgert aus diesen wenigen Sätzen und bimmelt die Sturmglocke. Es ist doch nur ein kurzer Text, ein Abriss des Moments. Ausgelöst durch eine andere Person. Es fühlt sich aber dennoch fremd an, eben nicht wirklich selbst gewollt, weil von Außen eingebracht.

Jetzt kippe ich und schiebe es auch noch auf das Wetter. Grau. Nass. Das schreit nach Decke für Einen. Nullkommunikation als Tagesziel. Musik. Scheinen wir doch abhängiger von den äußeren, natürlichen, Einflüssen als uns lieb ist. Labile Wanderung durch den Flipperautomat. Mehr abgestoßen als angezogen sein aber das ist auch sicherlich nur die Wahrnehmung des Betroffenen. Es ist Durst am Start, hier auf und darauf und vor allem sollte von allem genug da sein, nur dann ist eben doch Ebbe und viel mehr bleibt zurück als nur langweilige Trockenheit in Hals und Ohr, gefühlt auf der ganzen Linie.

Wieso geht es Ihr nun eigentlich besser als mir. Fragezeichen. Ich denke, ich rufe mal jemanden an.

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